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Workshops

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Workshoprunde 1

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Bank Business by Ethics - Widerspruch, Illusion oder neues Konzept? (Ausgebucht)

Friedhelm Boschert, Johannes Gröller, Freitag um 14:00 Uhr

Seit Mitte der 80er Jahre war die Wirtschaft eine „Shareholder­Ökonomie“. Rendite war das Maß aller Dinge, vor allem in der Finanzindustrie (aus „Die ZEIT“ 2005: „… Ackermanns Dogma. 25 Prozent: Nur mit dieser Rendite, predigt der Vorstandschef, könne die Bank überleben.“). Das wurde kritisch erst ab 2006 hinterfragt, als Ackermann einen Gewinn von 6 Mrd. und gleichzeitig die Entlassung von Tausenden von Mitarbeitern verkündete. Die Rolle des Managers/der Führung war bis dahin gekennzeichnet von einer Verantwortung nahezu alleine gegenüber dem Shareholder.

In der Finanzkrise seit 2008 wurde klar, dass das neo­liberale Wirtschaftsmodell gescheitert ist. Die  reine Renditeorientierung liefert falsche Signale (z.B. Eingehen von Risiken) und uner­wünschte Resultate (z.B. Einkommensschere). Die  Stakeholder, allen voran der Staat, sind nun zurück in der Unternehmenswirklichkeit. Das verändert fundamental Rolle, Verständnis und Aufgaben der Führung. Zur Führungsaufgabe wird es wieder gehören, im Unternehmen die legitimen Interessen aller Stakeholder auszu­balancieren. Daraus ergibt sich eine weite Verantwortung, die vom Kunden­ bis zum Umweltschutz, von der Mitarbeiterbeteiligung bis zur Lieferantenkette (supply chain) reicht. Achtsame Vertrauenskultur, Einbindung der Stakeholder in Unternehmensprozesse, Transparenz sind die „neuen/alten“ Führungsaufgaben einer „achtsamen stakeholderorientierten Führung“. „Alt“ deshalb, weil mit diesen Prinzipien sozial verantwortliche Unternehmer und Selbsthilfe-­Organisationen wie  die Genos­senschaften im 19. Jahrhundert gearbeitet haben. Und „neu“, weil es heute viele der Alternativbanken und die Mikrofinanz­-Organi­sationen schon wieder umgesetzt haben.

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"Tue was Gutes, dann wirf es ins Meer, sieht es der Fisch nicht, so weiß es der Herr" (Ausgebucht)

P. Georg Sporschill SJ, Peter Mitterbauer sen., Freitag um 14:00 Uhr

„Wenn wir Brot geben und dafür Sinn empfangen, ist das ein guter Tausch“ (Viktor Frankl)

Zufriedene Kunden, wettbewerbsfähige Produkte, profitables Wachstum. Nachhaltigkeit, Spenden, soziales Engagement. Welche Zeichen sind es, mit denen Unternehmer und Manager einen Mehrwert für das Unternehmen, für die Gesellschaft und letztendlich für sich selbst schaffen? Müssen diese Zeichen sichtbar und muss der Mehrwert monetär messbar sein? Ist nur der ein Unternehmer und Manager, der Geld vermehrt?

Wer Menschen einen langfristig sicheren Arbeitsplatz geben möchte, muss profitabel wirtschaften und sich primär um die Gesundheit des Unternehmens kümmern. Ausgaben stehen Einnahmen gegenüber, die Frage nach der Rentabilität im Fokus jeder Investitionsentscheidung. Ein Manager setzt Zeichen, in dem er etwa hochmoderne Fabrikhallen bauen lässt, qualitativ hochwertige Produkte anbietet, durch gute Bezahlung vielen Familien einen besseren Lebensstandard ermöglicht und Mitarbeitern umfangreiche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten anbietet. Die Gegenleistungen für diese Zeichen sind zum Beispiel Image, Einnahmen und Arbeitsbereitschaft, die sich wiederum hoffentlich positiv auf das weitere profitable Wachstum des Unternehmens auswirken.

Er kann aber auch Zeichen setzen, indem er Armen hilft, indem er Kindern, die im Elend aufwachsen, mit der notwendigen Ausbildung ein Tor in die Zukunft aufstößt.

Braucht es immer eine Gegenleistung, die sich direkt auf den Unternehmenserfolg auswirkt? Was bringt Corporate Social Responsibility dem Unternehmen? Ist Sinn Mehrwert genug?

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Bildungs-Entwicklungshilfe mitten in Österreich - "Teach for Austria"

Walter Emberger, Elise Schabus, Tanja Drabek, Freitag um 14:00 Uhr

Österreichs gute Schüler schneiden in internationalen Vergleichen gut ab, das unterste Viertel jedoch ist in den Ergebnissen gleich schlecht wie jenes in Bulgarien, Rumänien und Mexiko. Das Ziel von Teach For  Austria (TFA) ist es deshalb, Chancengerechtigkeit im Bildungssystem zu schaffen.

TFA rekrutiert persönlich und fachlich herausragende Hochschulabsolvent/innen, die nach einer intensiven pädagogischen Vorberei­tung für mindestens zwei Jahre als vollwertige Lehrer/innen („Fellows“) an Hauptschulen und Neuen Mittelschulen in Wien und Salzburg unterrichten. Die  Fellows sind diesen Kindern Vorbilder, inspirieren sie durch hoch gesetzte Anforderungen zu mehr Leistung, entfachen Feuer für Bildung in ihnen und ebnen ihnen dadurch den Weg in eine hochwertige Lehre oder in weiterführende Schulen. Neben diesem akademischen und laufbahnrelevanten Wissen geben sie den Schüler/innen wichtige soziale Kompetenzen und Werte mit auf den Weg.

Teach For Austria startete 2012, im aktuellen Schuljahr unterrichten in Summe 64 Fellows in Wien und in Salzburg. Das Modell wurde 1990 in den USA und 2002 in England (Teach First UK) gestartet und ist inzwischen in 36 Ländern mit enormem Erfolg aktiv.

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Bewahrung der Schöpfung - eine primäre Führungs-Verantwortung

Georg Schöppl, Freitag um 14:00 Uhr

Landläufig wird häufig beim Thema Bibel und Bewahrung der Schöpfung Gen. 1,28 („ … und füllet die Erde und macht sie euch untertan und herrschet über …“) zitiert. Kaum eine Bibelstelle wird wahrscheinlich so oft missinterpretiert. Wer diesen Auftrag – auch mit Blick auf den Begriff der Nachhaltigkeit – richtig verstehen möchte, sollte diese Stelle in Verbindung mit Gen. 2,15 lesen, wo Gott den Menschen nimmt und ihn in den Garten Eden setzt, „… dass er ihn baute und bewahrte...“.
Der Garten Eden ist das biblische Sinnbild für das irdische Paradies. Der Begriff Paradies kommt ursprünglich aus dem Persischen und stand für den von Menschenhand angelegten und gepflegten (Königs)Garten. In diesem Sinn ist Herrschen untrennbar nur in Verbindung mit Pflege und Fürsorge für das Anvertraute zu verstehen.
Das passt sehr gut zur Definition von Nachhaltigkeit gemäß dem UN-Brundtland Bericht aus dem Jahr 1987. Auf die unternehmerische Tätigkeit übertragen, bedeutet dies ein Wirtschaften, das „…den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen und ihren Lebensstil zu wählen…“.
In diesem Sinn verstehe ich nachhaltiges Unternehmertum u.a. dahingehend,

  • dass es nicht nur kurz- sondern auch langfristige - idealerweise wie bei Familienunternehmen - generationenübergreifende Strategien verfolgt,
  • dass es dabei nicht nur die wirtschaftlichen sondern auch die gesellschaftlichen und ökologischen Auswirkungen mitberücksichtigt,
  • dass es dabei auf Effizienz, allen voran im Sinn von optimaler Ressourcennutzung und –schonung achtet und
  • dass in der täglichen Umsetzung Mut, Kompetenz und Umsicht unter Beweis gestellt wird.

In diesem Sinn können Unternehmer und Manager einen wichtigen Beitrag dazu leisten, den Auftrag aus Genesis 2,15 zu leben.

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Führen sozialer Organisationen - Spezifische Herausforderungen und Chancen

Rainald Tippow, Freitag um 14:00 Uhr

Soziale Organisationen sehen sich heute mit dem Anspruch konfrontiert, nach betriebswirtschaftlichen Kriterien geführt zu werden. Erfolgsmessung, Effizienzevaluierung, Kostentransparenz und Leistungsnachweise werden zumindest in der öffentlichen Diskussion, häufig aber auch seitens der Subventionsgeber, eingefordert.
Darüber hinaus sehen sich soziale Organisationen, mehr noch kirchliche Hilfseinrichtungen wie die Caritas, mit vielfältigen Ansprüchen konfrontiert. Ansprüche von Klientinnen und Klienten hinsichtlich eines menschlichen, barmherzigen, dem Gründungsauftrag entsprechenden Umgangs, Ansprüche der Öffentlichkeit nach einem ethischen Handeln im Sinne der Werte der Organisation, Ansprüche der eigenen Mitarbeitenden nach einem Führungsstil, der dem Wesen der Organisation entspricht.
Gleichzeitig können christliche Einrichtungen heute nicht mehr selbstverständlich davon ausgehen, dass alle Mitarbeitenden im gleichen Maß die Werte der Organisation kennen und den weltanschaulichen Hintergrund teilen. Die Caritas der Erzdiözese Wien z.B. beschäftigt über 4.500 Menschen verschiedenster Herkunft, Nationalität und Religion. Wie kann es gelingen, in der Diversität der Mitarbeitenden die Werte der Organisation zu gewährleisten und lebendig zu halten? Welche spezifischen Herausforderungen ergeben sich daraus für Führungskräfte dieser Organisationen? Wie kann eine Caritas-Ethik aussehen, die den Diversitäts-Reichtum wahrnimmt, aber dennoch nicht ihre zentralen Werte opfert?

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Workshoprunde 2

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Am siebten Tage sollst du ruhen! - Work-Life-Balance (Ausgebucht)

Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Freitag um 16:00 Uhr

Manager gehen zur „Auszeit“ ins Kloster, Universitäten geben ein Sabbatjahr frei, Meditationskurse sind so voll wie die Schlaflabore für die Überaktiven. Junge Leute sprechen vom „Runterchillen“, nachdem sie sich das Wochenende um die Ohren gehauen haben. Geht es bei Freizeit also um den notwendigen Ausgleich zur Arbeit?
Aber solche „betriebsmäßig“ eingeplante Ruhe ist doch nur heimliche Unterstützung der Arbeit, damit die Umtriebigen noch besser schuften, noch mehr sich verausgaben können. Sonntag zum Kräftetanken für den Montag...
Demgegenüber ist zu fragen, weshalb gerade ein so aufgebaute Arbeitswelt mit ihrer Effizienz zu seelischen Erkrankungen führt, vor allem zum Ausbrennen der Kräfte und zu vielfältiger Depression, in der Folge zu einer Vernachlässigung des privaten Lebensraums: der Familie, der Freundschaften, der Erholung, der Lebensfreude. Wird Lebenssinn tatsächlich vom Funktionieren in der Arbeit abgedeckt? Dann wäre man geradewegs im sozialistischen Arbeitsmodell gelandet: der Mensch als Robotnik. So ist als Gegenspannung anzufragen, wie es sich mit dem „Begegnen mit Wirklichkeit“ verhält, die nicht vom Arbeiten beherrscht ist; wie es sich mit dem „Leichten“ verhält, das „zufällt“ ohne harte Mühe, gratis e con amore; wie es sich mit dem mehr als Zwecklichen verhält, dem „Unbezahlbar-Unnützen“. Wie gelingt das spannungsvolle Zusammenspiel von Tun und Lassen, Mühe und Gabe, Zweck und Sinn?

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Menschen führen (Ausgebucht)

Ferdinand Rohrhirsch, Freitag um 16:00 Uhr

Führung hat nichts mit Menschen zu tun, sondern mit Personen. Das ist kein kleiner Unterschied – es ist eine ganze Welt.

In Zeiten, in denen das Wesentliche beweisbar sein muss und nur das Beweisbare das Wesentliche sein kann, muss die zur Führung gehörige Erfahrung ersetzt werden durch empirisch fundierte, methodisch gestützte und wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse, durch Techniken und Tools.
Wer Techniken und Werkzeuge beherrscht und richtig nutzt, – so glaubt man – der kann es auch in Sachen Führung in kurzer Zeit zum Meister bringen.
Übersehen wird dabei beständig eines: Noch nie ist einer durch sein Werkzeug zum Meister geworden. Ein Meister kann jedoch mit Werk-zeugen umgehen und hat Achtung vor ‚seiner’ Sache. Was macht das Meistersein in der Führungsfrage aus und was ist seine ‚Sache’?

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Veränderungen bewältigen

Manfred Dahm, Christine Besenfelder, Freitag um 16:00 Uhr

Nichts ist beständiger als der Wandel. Diese Weisheit, mal dem Griechen Heraklit (ca. 500 J. v. Christus), mal dem Engländer Charles Darwin (1809 - 1882) zugeschrieben, benennt haargenau das heutige Dilemma von Menschen und Organisationen.
Ob es veränderte Marktbedingungen sind, regulatorische oder betriebswirtschaftliche Anforderungen, die Veränderungsfähigkeit und –bereitschaft geraten zunehmend in den Blick. Die Sorge vieler Unternehmen kreist um die „Agilität“, die Beweglichkeit ihrer Organisation und das obwohl viel Geld in Kompetenzerweiterung und Change- Begleitung fließt. Die Angst vor einer unsicheren Zukunft ist verbreitet und das Beharrungsvermögen von Menschen ist außerordentlich stark – auf Mitarbeiterebene ebenso wie in der Geschäftsleitung. Wenn sich Anforderungen ändern, dann gehen wir sie am liebsten auf dieselbe Weise wie eh und je an. Neue Impulse werden innerlich sofort mit einer „stimmt“ – „stimmt nicht“-Logik bewertet und so in das bestehende Gedankensystem eingebaut.
Inwiefern können Menschen und Organisationen sich überhaupt dauerhaft wandeln und weiterentwickeln? Was braucht es, damit Unternehmen über das Bestehende hinauswachsen können und ihre Mitarbeitenden sich einer Zukunft gewachsen fühlen, in der sich Märkte und Arbeitsbedingungen in einer Weise ändern werden, die wir uns noch kaum vorstellen können.
Der Workshop zeigt unterschiedliche Dynamiken in Veränderungsprozessen auf, unterscheidet Anpassungs- und Reifungsprozesse und gibt Impulse, die Menschen als Mitgestalter ihrer Zukunft in den Wandel einzubeziehen und zu fördern.

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Evangelii Gaudium - Neues Vademecum auch für ManagerInnen?

P. Christian Marte SJ, Freitag um 16:00 Uhr

Papst Franziskus schreibt in einem Brief an den Präsidenten des Weltwirtschaftsforums in Davos im Jänner 2014: „Was wir  brauchen, ist ein erneuerter, tiefgreifender und erweiterter Sinn für Verantwortung bei allen. ‚Die  Tätigkeit eines Unternehmers ist eine edle Berufung, vorausge­setzt, dass er sich von einer umfassenderen Bedeutung des Lebens hinterfragen lässt‘ (Evangelii Gaudium, 203). Solche Männer und Frauen sind in der Lage, dem Gemeinwohl effektiver zu dienen und die Güter dieser Welt für alle zugänglicher zu machen.“

Das Lehrschreiben Evangelii Gaudium von Papst Franziskus wurde medial stark rezipiert. Einige der Aussagen des Papstes zur Wirtschaft sind dabei auch auf Unverständnis und Kritik gestoßen.

Für Manager/innen ist das Lehrschreiben Evangelii Gaudium vor allem in drei Punkten interessant:

  • Wie kann die Hinführung zum Ursprungsideal einer Organisation oder eines Unternehmens gelingen?
  • Wie kann man als Führungskraft das eigene Handeln an der Person Jesu ausrichten?
  • Welche Hilfestellung bietet die „Unterschei­dung der Geister“ zur Entscheidungsfindung?
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Professionell und/oder menschlich (Ausgebucht)

Franz Harnoncourt, Freitag um 16:00 Uhr

Widerspruch oder erfüllende Selbstverständlichkeit ?
Menschlich führen, steht das im  Gegensatz zu professionellem Anspruch – oder hängt es nicht viel mehr vom grundsätzlichen Selbstverständnis der Organisation/Betrieb/Firma ab ? Was führen wir, wofür und für wen ?
Was bedeutet menschlich führen – ist das gleichbedeutend mit nachgiebig inkonsequent, weich?
Ist professionell kalt und  oder unmenschlich oder ist es nicht gerade unmenschlich Verantwortung und damit Führung unprofessionell und damit unverantwortlich zu leben ?
Grundvoraussetzung ist die Grundausrichtung zu kennen – eine börsennotierte Firma hat ein anderes Ziel als eine Inhaber geführte, ein gemeinnütziges Unternehmen hat wiederum einen anderen Auftrag als ein gewinnorientiertes , non profit und Professionalität geht das oder muss das nicht sogar sein um Spenden- und öffentliche Mittel besonders verantwortlich zu nutzen….?
Und unser christlicher Anspruch : Wie gehen wir denn mit den Talenten um, von den Christus in zahlreichen Gleichnissen spricht-die wir nicht verwalten sondern mehren sollen.
Wie gehen wir mit einem Anspruch auf gleichen Lohn für alle um, wie er im Gleichnis vom Weinberg angedeutet wird – oder eben nicht..
Haben wir Sorge, dass wir dem reichen Jüngling ähneln, der von Jesus mit dem für ihn unerfüllbaren Auftrag konfrontiert wird, alles wegzugeben und dann ihm - Jesus -nachzufolgen und der traurig zurückbleibt.
Und dann der unvermeidbare Spruch vom Kaiser, dem wir geben mögen was ihm zustehe … wer ist denn unser Kaiser
Dreißig Jahre in christlichen Unternehmen bestärken mich in der Ansicht, dass die Frage keine ist - sondern ein Auftrag und ein Selbstverständnis aus Verantwortung und christlicher Sorgepflicht aus dem oder ein und zu machen.
Dreißig Jahre in kirchlichen Unternehmen, die eine der größten Arbeitgeber Österreichs und Deutschlands sind , Milliarden verantworten und tausende Einrichtungen führen, zeigen mir aber auch, dass beide Begriffe je nach Kontext noch intensiver definiert, präzisiert und diskutiert werden müssen um nicht als Feigenblatt und Scheinargument zu dienen.

 

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